Metamodellsystem für Management und Formalisierung

Die Operator lassen sich auch bezeichnen als Repräsentanten von Ansatz/Theorie/Forschung [OperatorTechnology] – Interaktion/Entwicklung/Aufbau [OperatorTeam] und Realisierung/Gründung/Promotion [OperatorGroup]. Das [OperationsObserver] System gliedert sich wiederum in externe Koalitionen von Individuen und Gruppen die sich primär über andere Logiken, Motivationen, Ansätze oder Systeme auszeichnen bzw. unterscheiden. Auch aktive Beobachter die jedoch andere root-systeme haben können sich zum Observer system zählen. Forks von interlink Programmen können auch explizite Observer sein. Per Definition wäre jeder der interlink.life nicht unterstützt oder nur beobachtet Teil der Observer Systeme. Je nach Entwicklungsstand von Interlink werden möglichst viele Observer Klassen gebildet, die als Orientierung für Fehlerfunktionen genommen werden. Für die Aufbau Phase von Interlink gibt es noch keine Vertreter der OperatorGroup. Zu diesem Zweck bewirbt sich Interlink bei Förderprogrammen welche die selben Werte und Ansichten vertreten und sich dann in einen Aufbau von interlink als vollständiges Modellsystem eingliedern würden.

[OperatorTechnology] : Arch zB. beschreibbar als die rein formale Architektur • interlink theory • Multidomainstrategy • Complexity Management – im weitesten Sinne alles an Algorithmen und Hardware (und de facto ein Autor als nichtformales Element)

[OperatorTeam] : Dev zB. Software Development, Design, Communications, Public Affairs, Abstimmung über Entscheidungen

[OperatorGroup] : Build zB. Realisierung der in Team beschlossenen Entscheidungen, Gründung von rechtsstaatlichen Strukturen oder Kooperation mit diesen. Sofern die Kapazität des Gesamtsystems mehr als eine Entscheidung tragen kann wird auf die gegebene Priorisierung zurückgegriffen.

Mit Aufbau von Group kann der Aufgabenbereich von Team erweitert werden zu Software development. Sobald durch die Entwicklung dann ein Interface zur Verfügung steht, können die Observer Klassen für die Bewertung des Gesamtsystems eingebunden werden und Operator.Group könnte sich auch auf die Entwicklung von Modellsystemen oder deren Übernahme und Betreuung ausweiten.

  • Die Menschen die sich als Operator – Technology engagieren sind 24h/7/365 in direktem Kontakt zueinander und arbeiten konkret und offen (24/7 Stream ab 2 Operator) an der offiziellen neutralsten Aktivität des Weltrettens. Durch Corona bedingt ist ein remote system dafür nun ebenso logisch, sofern entsprechende Vorgaben eingehalten werden können und ein System zur Verfügung steht das diese validieren kann. Der Code und die Hardware in Operator.Technology ist ebenso fest definiert, kann vor xd4 aber nicht sinnvoll erklärt werden.
  • Die Menschen die sich als Operator – Team engagieren unterstützen die Arbeit der Operator-Technology bzw. bauen darauf auf. Dies geschieht bottom up durch Übersetzungen, Publikationen, oder Top-Down durch die Produktion von Medien, Design, Feedback Dossiers etc.
  • Im Rahmen der Operator – Group engagieren sich eigenständige Systeme. So zB. NGO’s, Firmen, Staaten oder andere rechtsstaatliche Entitäten die sich nicht als Einzelperson assoziieren können aber dennoch eine Verbindung zu Interlink haben.
    • Die Operator Systeme sind im xd4 Modell über das Engineer-Konzept abstrahiert

*[Die Domain Struktur für die Implementation der Modellsysteme ist dabei ”typ.klasse” d.h. zB. nature.observer wäre die von der Natur vertretene Beobachter Klasse. Da die nicht-sprachbegabte Natur sich nur über Verlust von Lebensgefühl und Auswirkungen auf menschliche Systeme ausdrücken kann, muss diese Domain Daten über Zustand, Gefährdung und Bedürfnisse der Nature möglichst objektiv und aktuell abbilden. Operator.Technology hat also die Klasse Technology und beschreibt mit dem Typ Operator damit die Klasse von tätsächlicher Technologie des Typus Operator. Operator.Technology ist also die Iteration für Operator (Betreiber / Interessenten) als eine Technology d.h. ein ausführbares System mit übergeordneten Eigenschaften. Dies sollte die ausformulierte Theorie sein, da diese nicht vorliegt befindet sich in dieser Klasse auch der Autor. Da der Start von Interlink de facto ein Mensch war, schlägt dieser die Bifurkation in Team und Group vor. Der Autor bleibt dabei als einziges Lebewesen in der Technology Gruppe bis es eine verlässliche und konsistente Formalisierung aller Inhalte gibt. Der Autor kann rein logisch nicht Teil der Klasse Team oder Group sein, da er eine andere History (Chronologie) der interlink Strategie gegenüber hat als die Typen / Vertreter der anderen Klassen]