Funktion

Wie funktioniert Interlink?

Um die Welt zu retten, müssen wir jedem die Möglichkeit geben, dabei mitzumachen.
Interlink hat als Ansatz dazu eine Architektur mit drei Ebenen:

  1. Ein nichtkommerzieller und interaktiver Zugang zu Wissen und Bildung. Dieser bindet herkömmliche Quellen wie z.B. Wikipedia ein.
  2. Personen, Interessengruppen und Organisationen können über Interlink kommunizieren und sich vernetzen und so Erfahrungen teilen und gemeinsam Konzepte und Projekte entwickeln und durchführen.
  3. Interlink stellt eine „Impact“-Funktion zur Verfügung, die es auf Wunsch ermöglicht, die Auswirkung eines Inhalts (z.B. „Smartphone“) auf Gesellschaft und Umwelt zu visualisieren. Der Begriff „Smartphone“ würde also z.B. mit Themen wie Umweltschutz, Ressourcenverbrauch, Arbeitsrecht, Digitale Demenz oder Vereinsamung in Verbindung gebracht. Der User kann sich dann anzeigen lassen, was alternatives Handeln, also z.B. kein neues Smartphone zu kaufen, für einen Einfluss auf die Umwelt hätte. Oder er kann sich über eine „Engage“-Funktion Möglichkeiten anzeigen lassen, sich in einem der Problembereiche zu engagieren und mit Gleichgesinnten Kontakt aufnehmen.

Das Konzept von Interlink ist durch seine Architektur voll skalierbar – es kann als Web Applikation, Browser-Plugin, eigenständiger Browser, Interface zum Zugriff auf Programme und Daten oder als komplettes Betriebssystem implementiert werden. Bei ausreichender Unterstützung für dieses Modell kann es sogar die gesamten Funktionen des Internets in einer transparenten, sicheren und lebensfreundlichen Weise bereitstellen.

Interlink ist Open Source und wird von Anfang an offen entwickelt, das Projekt lebt von der Beteiligung jedes Einzelnen. Um dabei gegen Manipulationen oder Einflussnahme geschützt zu sein (und Verletzung der Datensicherheit zu verhindern) kann jeder Einfluss im System transparent nachvollzogen werden.