Interlink – Das Leben neu vernetzen

Wir retten die Welt

Interlink basiert auf der einfachen Idee, alle miteinander zu verbinden, die die Welt retten wollen, und das nötige Wissen für diese Rettung bereitzustellen.

Vereinfacht gesagt ist Interlink eine Kombination aus Social-Media- und Wissensplattform und gleichzeitig Modell für eine neuartige digitale Architektur im Internet.
Diese Architektur ist dynamisch, skalierbar und transparent. Sie folgt keinen wirtschaftlichen Zwängen und dient als interaktive Schnittstelle (Interface) zwischen Einzelpersonen und gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Akteuren und Gruppen.
Die mit Interlink angestrebte Auswirkung auf die Welt ist der Schutz von Leben. Das beinhaltet den Schutz von Klima und Natur und das Schaffen oder Bewahren von würdigen Lebensbedingungen für alle Menschen.
Nur eine globale Vernetzung von lebensfreundlichen Bestrebungen kann globalen Bedrohungen begegnen.

Warum die Welt retten?

Die Welt ist in einem katastrophalen Zustand. Umweltzerstörung, globale Klimaveränderung, Ressourcenverschwendung, soziale und ökonomische Ungerechtigkeit und Krieg bedrohen die Zukunft der Menschheit. Die Zeit läuft uns davon:

Täglich sterben weltweit zwischen 30 und 150 Arten aus, spätestens in acht Jahren werden Klima-Kippunkte überschritten sein, 1,2 Milliarden Menschen leben schon heute in extremer Armut. Dabei ist nicht das Vorhandensein, sondern das Management der Ressourcen das Problem.

Das Wissen um Hunger, Armut und Ungerechtigkeit ist seit über 20 Jahren im Internet verfügbar, aber es konnte bisher nicht dazu genutzt werden, diese Probleme langfristig und gemeinschaftlich anzugehen und zu lösen.

Die Menschheit muss ihren Umgang und ihre Auffassung von Natur, Wirtschaft, Kultur und Identität weitreichend modernisieren und politische, ökonomische und intersoziale Systeme der heutigen globalisierten Zeit anpassen.

Was kann Interlink leisten?

Die Probleme der Welt sind komplex. Obwohl die Informationslage gut ist, fehlt es an Übersichtlichkeit und Koordination von Maßnahmen. Und es fehlt an einer Visualisierung, welche Auswirkungen individuelle Entscheidung auf Umwelt und Gesellschaft haben.

Wir brauchen ein digitales System, das unendlich komplexe Zusammenhänge verarbeiten kann und zugleich so einfach ist, dass es für jeden nachvollziehbar dargestellt, erlernt und mitgestaltet werden kann.
Die Entwicklung von Software zur Unterstützung dieses Gedankens ist dabei unerlässlich.

Interlink ist keine Domain und kein Portal, sondern die Architektur einer neuartigen digitalen Verknüpfung, basierend auf einer umfangreichen Systemtheorie.

Interlink ist open source und darauf ausgerichtet, gemeinschaftlich entwickelt, aufgebaut und genutzt zu werden. Interlink ist nicht-kommerziell, d.h. die Sortierung von Informationen nach den Gewinn- und Machtinteressen der Digitalkonzerne entfällt.

Die Entwicklung von Lösungen für regionale bis globale Probleme müssen vom Diktat der Wirtschaft und von politischen Strukturen entkoppelt werden. Alle gesellschaftlichen Elemente, von Einzelpersonen bis Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen, müssen an dem Prozess beteiligt sein. Angestrebt wird eine Form von Basisdemokratie, die sich aber, anders als die Volksabstimmung, nicht auf die Beantwortung von Ja-Nein-Fragen beschränkt, sondern von einem intensiven wissenschafts- und erkenntnisbasierten Dialog getragen wird.

Was ist Interlink?

Gegenwärtig (Stand: 06/2020):
Ein Internet-Projekt auf Grundlage von Theorien und Modellen seines Gründers Dominic Diehl, das im Juni 2020 einer gemeinschaftlichen Entwicklung zur Verfügung gestellt wird.

Zukünftig:
Eine neutrale Schnittstelle zwischen der digitalen, physikalischen und der lebendigen Welt, die nicht nur für jeden zugängig und nützlich ist, sondern zugleich auf einer lebensfreundlichen, transparenten und offenen Logik basiert, um wissenschaftlichen Fortschritt über das Konzept ‘Weltretten’ zu ermöglichen.

Konkret

ist Interlink nicht nur ein Tool für Vernetzung und Kommunikation im Internet. Es wurden bereits jetzt (Stand 06/2020) über 30 Projektideen selbst entwickelt, die zu einer Verbesserung der Welt beitragen können und die von Unterstützern eingesehen, diskutiert, umgesetzt und weiterentwickelt werden können. Knapp 400 Projekt-Domains wurden reserviert. Die Projektideen sind -wie etwa beim Apfelmännchenprinzip- sowohl Teil, als auch Modell der Gesamtstruktur von Interlink und werden momentan aufgebaut.